Holland Andrews + yuniya edi kwon
Holland Andrews (they/them) und yuniya edi kwon (sie/ihr) sind Komponist:innen-Improvisator:innen, Sänger:innen und interdisziplinäre Performancekünstler:innen mit Sitz in Brooklyn, New York. Ihre Improvisationsperformances – die Gesang, Violine, Klarinette, Elektronik und rituelle Percussion kombinieren – sind roh, spirituell intensiv, harmonisch gewagt und emotional kathartisch.
Holland Andrews (they/them) ist Sänger:in, Komponist:in, Produzent:in und Performer:in, deren Arbeit sich auf die Abstraktion von Operngesang und erweiterten ...
Holland Andrews (they/them) und yuniya edi kwon (sie/ihr) sind Komponist:innen-Improvisator:innen, Sänger:innen und interdisziplinäre Performancekünstler:innen mit Sitz in Brooklyn, New York. Ihre Improvisationsperformances – die Gesang, Violine, Klarinette, Elektronik und rituelle Percussion kombinieren – sind roh, spirituell intensiv, harmonisch gewagt und emotional kathartisch.
Holland Andrews (they/them) ist Sänger:in, Komponist:in, Produzent:in und Performer:in, deren Arbeit sich auf die Abstraktion von Operngesang und erweiterten Gesangstechniken konzentriert, um Klanglandschaften zu schaffen, die sowohl Katharsis als auch Dissonanz umfassen. Andrews arrangiert Musik für Gesang, Klarinette und Elektronik und beleuchtet dabei häufig Themen rund um Verletzlichkeit und Heilung. Durch die Verschmelzung von Live-Bearbeitung von Gesang und Klarinette mit Synthesizer und von Andrews produzierter elektronischer Musik schaffen sie einen Bereich der Live-Performance, der grenzenlos präsent und expansiv ist. Zu den bemerkenswerten musikalischen Kollaborationen gehören Nils Frahm, Son Lux, Christina Vantzou, William Brittelle, Peter Broderick und Jeremy Toussaint-Baptiste. Andrews entwickelt und performt auch Soundscapes für Tanz, Theater, Klanginstallationen und Film. Ihre Arbeiten werden international mit Künstlern wie Bill T. Jones, Sonya Tayeh, Dorothée Munyaneza und Will Rawls auf Tournee gezeigt. Zwei ihrer Klanginstallationen sind in der Ausstellung der Whitney Biennale 2024 zu sehen und werden Teil des Performance-Programms der Biennale sein. Andrews ist Guggenheim-Stipendiat, Preisträger des Creative Capital Award, Preisträger der Foundation for Contemporary Arts und Stipendiat der United States Artists.
yuniya edi kwon (sie/ihr) ist eine Violinistin, Sängerin und interdisziplinäre Performancekünstlerin mit Sitz in New York City. Ihre Praxis verbindet Komposition, Improvisation, Bewegung und Zeremonie, um Transformation und Transgression, rituelle Praktiken als Mittel zur Queerisierung von Raum und Abstammung sowie die Verwendung von Mythologie zum Verbinden, Verschleiern und Offenbaren zu erforschen. Neben ihrer sich ständig weiterentwickelnden, interdisziplinären Solopraktik arbeitet sie mit Künstlern verschiedener Disziplinen zusammen, darunter The Art Ensemble of Chicago, Senga Nengudi, Du Yun, Tomeka Reid, International Contemporary Ensemble und Degenerate Art Ensemble. Sie trat bereits gemeinsam mit Roscoe Mitchell, Mary Halvorson, Moor Mother, Nicole Mitchell, Shahzad Ismaily und anderen auf. Sie ist Guggenheim-Stipendiatin, Creative Capital-Preisträgerin, Robert Rauschenberg-Preisträgerin der Foundation for Contemporary Arts, Arts Fellow an der Princeton University, Civitella Ranieri Fellow und United States Artists Fellow.
- 20.02.2026, 20:00 Uhr
Foggy Notion: Sessa
- 21.02.2026, 20:00 Uhr
Jazz at JAKI: Sebastian Gahler – Electric Stories
- 22.02.2026, 18:00 Uhr
N∆BOU
- 23.02.2026, 20:00 Uhr
NICA live: müde
- 24.02.2026, 20:00 Uhr
Luke Stewart Silt Quartet
- 25.02.2026, 20:00 Uhr
Tigran Tatevosyan Trio w/ Omar Rodriguez Calvo & Amir Bresler
- 27.02.2026, 20:00 Uhr
Conny Bauer & Kalle Kalima
- 28.02.2026, 20:00 Uhr
Studio DAN feat. Ingrid Laubrock & Tom Rainey
- 28.02.2026, 23:30 Uhr
Tom-Tom Discotec presents: THURSDAZE w/ BODEGA BASS
- 06.03.2026, 23:30 Uhr
March
JAKI presents: All Night Long w/ Nadim b2b SPECIAL GUEST
- violin, voice, percussion
- voice, clarinet, electronics
Veranstaltungsort
Stadtgarten | Initiative Kölner Jazz Haus e.V.
Als wir vor über 35 Jahren das erste Konzert im damals neu erbauten Konzertsaal des Stadtgartens veranstalteten, hatten wir bestenfalls eine Ahnung von dem, was auf uns zukommen würde. Unsere Idee war, etwas zu machen, was es bis dahin in unserem Land noch nicht gab: Ein unabhängiges Konzertprogramm mit aktueller improvisierter Musik, das inhaltlich ausgerichtet war und weder nach Zuschauerzahlen ...