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MARIA! - Stimmen des Marienlobs

Adresse
St. Ursula Ursulaplatz 24 50668 Köln [ Innenstadt ]
MARIA! – Stimmen des Marienlobs

Ein Gedenkkonzert für Maria Jonas

Maria Jonas (1964–2024) prägte Ars Choralis Coeln über mehr als zwanzig Jahre als Sängerin, Forscherin und künstlerische Leiterin. Mit ihrer Begeisterung für die Musik des Mittelalters eröffnete sie ihrem Ensemble und ihrem Publikum immer wieder neue musikalische Welten.

Mit MARIA! – Stimmen des Marienlobs erinnert Ars Choralis Coeln an ihr künstlerisches Wirken. Das Programm versammelt Mariengesänge aus den Handschriften und Traditionen, die Maria Jonas besonders am Herzen lagen. ...
MARIA! – Stimmen des Marienlobs

Ein Gedenkkonzert für Maria Jonas

Maria Jonas (1964–2024) prägte Ars Choralis Coeln über mehr als zwanzig Jahre als Sängerin, Forscherin und künstlerische Leiterin. Mit ihrer Begeisterung für die Musik des Mittelalters eröffnete sie ihrem Ensemble und ihrem Publikum immer wieder neue musikalische Welten.

Mit MARIA! – Stimmen des Marienlobs erinnert Ars Choralis Coeln an ihr künstlerisches Wirken. Das Programm versammelt Mariengesänge aus den Handschriften und Traditionen, die Maria Jonas besonders am Herzen lagen. Es führt von den Kölner Quellen über Hildegard von Bingen zu den italienischen Laudari, den Cantigas de Santa Maria und dem Llibre Vermell de Montserrat.

Die einzelnen Programmteile entfalten unterschiedliche Bilder der Gottesmutter Maria – als Regina, Mater, Virga, Rosa und Stella. Zugleich entsteht eine musikalische Reise durch Jahrhunderte europäischer Frömmigkeit und Klangkultur.

Dieses Konzert ist keine Rückschau allein. Es versteht sich als lebendige Erinnerung an eine Musikerin, die ihre Liebe zu den mittelalterlichen Quellen mit großer Leidenschaft weitergegeben hat – und deren Stimme in der Musik von Ars Choralis Coeln bis heute nachklingt.
ars-choralis-coeln.de
Aug
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St. Ursula Ursulaplatz 24 50668 Köln [ Innenstadt ] Veranstaltungsort

Veranstaltungsort

St. Ursula

Am Ursulaplatz, nur wenige Meter nördlich des Domes, lässt sich die kultische Verehrung frühchristlicher Märtyrerinnen bis in römische Zeit zurückverfolgen. Hier gab es schon um das Jahr 400 eine Basilika, die “heiligen Jungfrauen” gewidmet war, die hier ihr Martyrium erlitten haben sollen. Die Legende der hl. Ursula und ihrer Begleiterinnen ist indessen erst im 10. Jahrhundert erstmals niedergeschrieben ...

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