LENA KRAVETS & TOBIAS KASSUNG: Zwischen Traum und Tango
Frédéric Burgmüller (1806-1874): Deux Nocturnes; Michail I. Glinka (1804-1857): Ich erinnere mich des zauberhaften Augenblicks; Ernest Bloch (1880-1959): Prayer (No. 1 „From Jewish Life”); Tobias Kassung (*1977): Ein Traum vom Frieden (Uraufführung) - Sonate in drei Szenen für Violoncello und Gitarre, op. 20; Raffaele Bellafronte (*1961): „Tango” aus Suite No. 1 for cello and guitar (1994); Hans Werner Henze (1926-2012): aus der Serenade für Cello Solo (1949): Adagio rubato – Allegro marziale – Menuett / abwechselnd mit: „Ariel” aus der Royal Winter Music I für Gitarre Solo (1976); Ludwig van Beethoven (1770-1827): Adagio cantabile (aus der Klaviersonate Nr. 8 op. 13); Mathias Duplessy (*1972): Sonate pour violoncelle et guitare en quatre rêves
Romantische Nocturnes und Adagios von Burgmüller, Glinka und Beethoven bringen den intimen, verträumten Klang von Cello und Gitarre perfekt zum Ausdruck. Mit Kassungs eigenem, neuen Stück kommt ein neuer Aspekt des „Traums“ hinzu: ...
Romantische Nocturnes und Adagios von Burgmüller, Glinka und Beethoven bringen den intimen, verträumten Klang von Cello und Gitarre perfekt zum Ausdruck. Mit Kassungs eigenem, neuen Stück kommt ein neuer Aspekt des „Traums“ hinzu: der gerade so aktuelle Traum vom Frieden. In drei musikalischen Szenen verführt Kassungs Werk in die Welt der arabischen Musik, voller Farben, Kraft, Hoffnung und Sehnsüchten. Mit Raffaele Bellafrontes Tango wird das ausgelassene Leben zum Klingen gebracht. Und gipfelt schließlich in den „Quatre rêves“ des Pariser Komponisten Mathias Duplessy, der das überbordende Nachtleben der französischen Metropole in seinen vier musikalischen Träumen in mitreißende Musik gesetzt hat. Musik die mitreißt, bewegt und einfach Freude macht, zu hören!
Im Rahmen unseres Schwerpunktes #henze2026 wird das Duo zudem in einem Block Werke für Solo-Gitarre und Solo-Cello von Hans Werner Henze abwechselnd in Verbindung setzen. Auf diese Weise eingebunden wird die komplexe Musik von Henze auch für ein breites Publikum auf interessante und bewegende Weise erfahrbar.
- Cello Lena Kravets
- Gitarre
Veranstaltungsort
Humboldt-Kammermusiksaal
Der Kammermusiksaal auf dem Gelände des Humboldt-Gymnasiums am Kartäuserwall wird vom Kulturamt der Stadt Köln ab 2024 für Konzerte geöffnet. Bisher wurde der Saal ausschließlich vom Musikzweig des Humboldt-Gymnasiums sowie der Rheinischen Musikschule genutzt. Mit Unterstützung der Kulturamts können nun auch Konzerte professioneller Ensembles der freien Kölner Szene hier stattfinden. So wird die ehemalige ...